Was die Reha auch für ein erfülltes Sexleben bringen kann

Mit gezielten Rehamaßnahmen wie einem moderaten Bewegungsprogramm, dem Erlernen von Entspannungstechniken und Atemtraining sinkt die Gefahr für kardiovaskuläre Komplikationen. Schritt für Schritt wird für die Patientinnen und Patienten damit auch der Weg frei für sexuelle Aktivität, da durch die Reha die Gefahr für eine Überbelastung beim Geschlechtsverkehr sinkt.

„Bei vielen Betroffenen bestehen in Bezug auf Sexualität trotzdem weiterhin Sorgen, Ängste oder psychische Beschwerden. Daher ist eine individuelle psychologische Unterstützung ein wesentlicher Teil der Rehabilitation“, betont Primar Gebetsberger. Dazu kommt die individuelle Beratung etwa bei Frauen, die die Antibaby-Pille einnehmen, oder bei Männern mit medikamentös bedingten Erektionsstörungen.


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Magazin rehaZEIT (Ausgabe 2020)